Wer online Zahlungen annehmen will, landet schnell bei bekannten Namen wie Stripe, Mollie oder PayPal. Daneben gibt es spezialisierte Zahlungsdienstleister, die sich auf bestimmte Zahlarten oder Branchen konzentrieren. Welche Lösung passt, hängt weniger vom Namen ab als vom eigenen Geschäftsmodell.
Drei Typen von Anbietern
- Self-Service-Plattformen wie Stripe oder Mollie: schnelle Einrichtung, viele Zahlarten, Integration über Schnittstellen und Plugins
- Wallets wie PayPal: bekannte Marke, Kundinnen und Kunden zahlen über ihr Wallet-Konto
- Spezialisierte Zahlungsdienstleister wie Micropayment: Fokus auf bestimmte Verfahren wie SEPA, persönliche Beratung und individuelle Integration
Sechs Fragen für die Auswahl
- Welche Zahlarten nutzt meine Kundschaft wirklich?
- Sind die Zahlungen einmalig oder wiederkehrend?
- Wie setzt sich der Preis zusammen: Prozent, Fixbetrag oder beides?
- Wann ist das Geld auf meinem Bankkonto?
- Wo werden Daten verarbeitet und gespeichert?
- Brauche ich persönliche Beratung, oder genügt Self-Service?
Wann ein Spezialist sinnvoll ist
Wenn wiederkehrende Zahlungen den Großteil ausmachen, etwa bei Dauerspenden, Beiträgen oder Abos, spielt die Lastschrift eine zentrale Rolle. Dann lohnt ein Anbieter, der das Verfahren in den Kaufprozess oder das Spendenformular integriert und Zahlungseingänge sauber mit dem Bankkonto abgleicht.
Transparenz
onlinepay.de vermittelt Anfragen an die Micropayment GmbH. Andere Anbieter stellen wir zur Orientierung vor, Anfragen für sie nehmen wir nicht entgegen.